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Josh ist Soldat. Ich darf ihn sogar fotografieren. Woow. Das freundliche Desinteresse der anderen Interviewten schockiert ihn nicht. “Wenn die Politik den Menschen mit der Salamitaktik begegnet, darf man sich nicht darüber wundern.” Er verurteilt diese Menschen nicht. Die Menschen können eben nur das lesen, was in der Zeitung steht. “Transparenz ist für viele noch ein neues Terrain”, sagt der Soldat Josh. Als ich ihm dazu meine persönlichen Ansichten schildere (Transparenz spüre ich dann, wenn sie vom Minister auch auf den Kasernenhof herunter dekliniert wird) unterbricht er mich: “Wenn ich das höre, muss ich an Glasnost und Perestroika denken.” Das wäre doch ne Superschlagzeile für den Minister…;-)